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Spezialisiert auf Fachinformatiker Anwendungsentwicklung (FIAE)

Dein Berichtsheft für
Fachinformatiker Anwendungsentwicklung.

Zwischen Sprints, Code-Reviews und Bugfixes fehlt die Zeit zum Schreiben? Wir nutzen echte IHK-Rahmenlehrpläne für Fachinformatiker Anwendungsentwicklung, damit dein Ausbildungsnachweis sicher durch die Prüfung kommt.

Warum Word und Excel für Entwickler nerven

Das ist Legacy-Arbeit. Du hast Besseres zu tun.

Zeitverschwendung

Musst du dich erinnern, ob du in KW 12 Features entwickelt oder Bugs gefixt hast? Das kostet Stunden.

Formatierungs-Hölle

Sobald du Code-Snippets in die Word-Vorlage kopierst, verrutscht das Layout. Entwickler hassen ineffiziente Workflows.

ChatGPT-Risiko

ChatGPT erfindet Aufgaben, die nicht zu deinem Projekt passen. Im Fachgespräch fliegst du damit auf.

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Dieses Tool ist der einzige Generator, der die offiziellen IHK-Rahmenlehrpläne für Fachinformatiker Anwendungsentwicklung integriert hat.

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Konkrete Tätigkeitsbeispiele für Fachinformatiker/in Anwendungsentwicklung

Diese Beispiele zeigen typische Inhalte, die in deinem Berichtsheft nachvollziehbar und fachlich sauber dokumentiert werden sollten.

REST-API-Endpunkt umgesetzt und mit Postman sowie Unit-Tests validiert.

SQL-Abfragen optimiert und Antwortzeiten anhand von Query-Plänen verbessert.

Feature-Branch in Git erstellt, Pull-Request dokumentiert und Code-Review eingearbeitet.

Frontend-Bug reproduziert, Ursache analysiert und Fix mit Regressionstest ausgeliefert.

Ausbildung Fachinformatiker/in Anwendungsentwicklung: Dauer, Struktur und Prüfung

Dein Berichtsheft muss zur Ausbildungsordnung passen, nicht zu einer allgemeinen Vorlage. Die folgenden Angaben sind die Eckdaten, an denen sich Ausbilder und Prüfungsausschuss orientieren.

Regelausbildungsdauer

3 Jahre

Zuständige Stelle

die Industrie- und Handelskammer, bei Ausbildung in einem Handwerksbetrieb die Handwerkskammer

Ausbildungsordnung

Fachinformatikerausbildungsverordnung (FIAusbV) vom 28. Februar 2020, BGBl. I S. 250, in Kraft seit 1. August 2020

Die IT-Berufe sind 2020 neu geordnet worden, und zwar gründlicher, als es von außen aussieht: Die gemeinsame Verordnung von 1997 ist zum 1. August 2020 außer Kraft getreten, seither hat jeder der vier IT-Berufe eine eigene Ausbildungsordnung. Für dich gilt die Fachinformatikerausbildungsverordnung. Neben Anwendungsentwicklung und Systemintegration kennt sie seit 2020 die Fachrichtungen Daten- und Prozessanalyse sowie Digitale Vernetzung. Welche Fachrichtung im Vertrag steht, entscheidet über die halbe Abschlussprüfung.

Geprüft wird gestreckt, eine Zwischenprüfung gibt es nicht. Teil 1 findet im vierten Ausbildungshalbjahr statt und besteht aus einem einzigen Prüfungsbereich: „Einrichten eines IT-gestützten Arbeitsplatzes“, schriftlich in 90 Minuten, mit 20 Prozent im Gesamtergebnis. Er erstreckt sich auf die Inhalte der ersten 18 Ausbildungsmonate. Nach § 37 Abs. 1 Satz 3 BBiG ist Teil 1 nicht eigenständig wiederholbar – die 20 Prozent sind also einmal zu holen.

Teil 2 hat vier Bereiche: „Planen und Umsetzen eines Softwareprojektes“ mit 50 Prozent, „Planen eines Softwareproduktes“ schriftlich in 90 Minuten mit 10 Prozent, „Entwicklung und Umsetzung von Algorithmen“ schriftlich in 90 Minuten mit 10 Prozent und Wirtschafts- und Sozialkunde schriftlich in 60 Minuten mit 10 Prozent.

Der große Bereich ist zweigeteilt. Zuerst die betriebliche Projektarbeit samt Dokumentation mit praxisbezogenen Unterlagen, für beides zusammen höchstens 80 Stunden Prüfungszeit; die Projektbeschreibung mit Ausgangssituation, Projektziel und Zeitplanung muss der Prüfungsausschuss vorher genehmigen. Danach Präsentation und Fachgespräch mit zusammen höchstens 30 Minuten, davon höchstens 15 Minuten Präsentation. Beide Hälften zählen gleich. Eine Wahl zwischen betrieblichem Projekt und einer gestellten Aufgabe kennt die Verordnung nicht: Es ist immer ein echtes Projekt aus deinem Betrieb.

Bestanden ist, wenn das Gesamtergebnis und Teil 2 mindestens ausreichend sind, mindestens drei Bereiche von Teil 2 mindestens ausreichend sind und keiner ungenügend ist. Eine mündliche Ergänzungsprüfung ist nur in einem der beiden schriftlichen Fachbereiche oder in Wirtschafts- und Sozialkunde möglich, nicht im Projektbereich; sie dauert etwa 15 Minuten und wird mit dem bisherigen Ergebnis im Verhältnis 2 zu 1 verrechnet.

Für das Berichtsheft folgt daraus etwas Konkretes: Der Betrieb legt nach § 5 FIAusbV ein Einsatzgebiet fest, und aus diesem Einsatzgebiet kommt am Ende dein Projekt. Wenn im Heft Woche für Woche steht, an welchen Anwendungen, Schnittstellen und Datenbeständen du gearbeitet hast, ist die Suche nach einem genehmigungsfähigen Projektthema eine halbe Stunde Arbeit statt eines Abends im Dunkeln.

Fachrichtungen und Schwerpunkte

  • Vier Fachrichtungen kennt die Verordnung: Anwendungsentwicklung, Systemintegration, Daten- und Prozessanalyse, Digitale Vernetzung
  • Einsatzgebiet kaufmännische Systeme
  • Einsatzgebiet technische Systeme
  • Einsatzgebiet Expertensysteme
  • Einsatzgebiet mathematisch-wissenschaftliche Systeme
  • Einsatzgebiet Multimedia-Systeme

Schreib im Berichtsheft mit, welcher Schwerpunkt in deinem Betrieb gilt. Der Prüfungsausschuss liest die Einträge vor diesem Hintergrund.

Was in welchem Ausbildungsjahr ins Berichtsheft gehört

Ein Berichtsheft, in dem im dritten Jahr noch die Themen des ersten stehen, fällt auf. Die Schwerpunkte sind aus Ausbildungsrahmenplan und Rahmenlehrplan für Fachinformatiker/in Anwendungsentwicklung abgeleitet.

1. Ausbildungsjahr

Aufträge, Kunden, Systeme und die erste eigene Software

Themenschwerpunkte

  • Arbeitsaufgaben planen, vorbereiten und mit den Geschäftsprozessen des Kunden abstimmen – mit zwölf Wochen der größte Block der ersten 18 Monate
  • Kunden informieren und beraten, Bedarfe zielgruppengerecht erheben, auch mit englischen Fachbegriffen
  • Marktgängige IT-Systeme und kundenspezifische Lösungen beurteilen und vergleichen
  • IT-Lösungen entwickeln, erstellen und betreuen: konfigurieren, testen, dokumentieren, Fehler systematisch suchen
  • IT-Sicherheit und Datenschutz umsetzen, integrieren und prüfen
  • Softwarelösungen programmieren: Programmspezifikationen festlegen und in einer Programmiersprache umsetzen
  • Lernfelder 1 bis 5 mit 320 Stunden: eigene Rolle im Betrieb, Arbeitsplätze nach Kundenwunsch ausstatten, Clients in Netzwerke einbinden, Schutzbedarfsanalyse, Software zur Datenverwaltung anpassen

So kann es im Bericht stehen

  • Auftragsunterlagen auf Durchführbarkeit geprüft, Arbeitsschritte festgelegt und einen Zeitplan im Projektwerkzeug angelegt.
  • IT-Arbeitsplatz nach Anforderungsliste konfiguriert, getestet und die Übergabe mit dem Nutzer protokolliert.
  • Erste Klasse für die Adressverwaltung geschrieben, gegen die Programmspezifikation geprüft und mit Kommentaren dokumentiert.
  • Zwei Angebote für eine Entwicklungsumgebung verglichen und die Entscheidung mit Lizenzkosten und Funktionsumfang begründet.

2. Ausbildungsjahr

Qualität, Datenschutz und Teil 1 der Prüfung im vierten Halbjahr

Themenschwerpunkte

  • Qualitätssichernde Maßnahmen projektbegleitend durchführen und dokumentieren
  • Leistungen erbringen, Auftrag abschließen, Kunden einweisen, Abnahmeprotokoll schreiben
  • Datenschutz und Schutzziele der IT-Sicherheit auf die eigene Anwendung anwenden
  • Kundenspezifische Softwareanwendungen konzipieren und umsetzen – die profilgebende Position der Fachrichtung
  • Vernetztes Zusammenarbeiten unter Nutzung digitaler Medien als integratives Thema über die ganze Ausbildung
  • Lernfelder 6 bis 9 mit 280 Stunden: Serviceanfragen bearbeiten, cyber-physische Systeme ergänzen, Daten systemübergreifend bereitstellen, Netzwerke und Dienste bereitstellen
  • Vorbereitung auf Teil 1: Bedarf ermitteln, Hard- und Software auswählen, Beschaffung einleiten, Arbeitsplatz konfigurieren und die Leistung protokollieren

So kann es im Bericht stehen

  • Modultests für zwei Klassen geschrieben, die Testabdeckung ermittelt und zwei Fehlerfälle nachgezogen.
  • Eingabemaske nach Vorgabe barrierearm überarbeitet und die Änderungen im Versionsverwaltungssystem als eigenen Branch abgelegt.
  • Personenbezogene Felder im Datenmodell markiert und die Löschfristen mit der Datenschutzbeauftragten abgestimmt.
  • Abnahme der Teilanwendung begleitet, offene Punkte aufgenommen und das Abnahmeprotokoll erstellt.

3. Ausbildungsjahr

Architektur, Schnittstellen, Testkonzepte – und das Prüfungsprojekt

Themenschwerpunkte

  • Vorgehensmodelle und Entwicklungsumgebungen auswählen und begründen
  • Analyse- und Designverfahren anwenden, Anwendungen in eine bestehende Systemarchitektur entwerfen
  • Datenaustausch zwischen Systemen realisieren, Schnittstellen entwerfen und absichern
  • Komplexe Datenbankabfragen und Bestandsberichte erstellen, Datenintegrität sicherstellen
  • Qualität von Softwareanwendungen sicherstellen: Testkonzepte erstellen, Ergebnisse bewerten, Versionen verwalten
  • Lernfelder 10a bis 12a mit 280 Stunden: Benutzerschnittstellen gestalten und entwickeln, Funktionalität in Anwendungen realisieren, kundenspezifische Anwendungsentwicklung durchführen
  • Projektbeschreibung für die betriebliche Projektarbeit erstellen und genehmigen lassen

So kann es im Bericht stehen

  • Schnittstelle zum Warenwirtschaftssystem entworfen, Datenfelder abgestimmt und die Fehlerbehandlung festgelegt.
  • Datenbankabfrage für den Monatsbericht optimiert und die Laufzeit anhand des Ausführungsplans von 4,2 auf 0,6 Sekunden gesenkt.
  • Testkonzept für das neue Modul geschrieben, Testfälle abgeleitet und die Ergebnisse bewertet.
  • Projektbeschreibung mit Ausgangssituation, Projektziel und Zeitplanung eingereicht und die Rückfragen des Ausschusses eingearbeitet.

Beispiel-Wochenberichte Fachinformatiker/in Anwendungsentwicklung

Drei ausgeschriebene Wochen, wie sie ein Prüfungsausschuss gern liest: Tätigkeit, Werkzeug oder System, Ergebnis. Die Beispiele sind erfunden und enthalten keine echten Betriebs- oder Kundennamen – abschreiben bringt dir nichts, als Muster für deine eigene Woche schon.

Woche 9 – 1. Ausbildungsjahr

Entwicklungsteam Innendienst-Anwendung
  • Montag: Entwicklungsumgebung aufgesetzt, Projekt aus dem Repository geklont und die lokale Datenbank mit Testdaten befüllt.
  • Dienstag: Anforderung aus dem Ticket mit dem Fachbereich durchgesprochen und die offenen Punkte als Rückfragen im Ticket festgehalten.
  • Mittwoch: Eingabemaske für die Adresspflege umgesetzt und die Pflichtfeldprüfung ergänzt.
  • Donnerstag: Eigene Änderung im Code-Review vorgestellt, zwei Hinweise zur Namensgebung eingearbeitet und neu eingereicht.
  • Freitag: Fehler aus der Testumgebung nachgestellt, die Ursache in einer fehlenden Null-Prüfung gefunden und den Fix dokumentiert.

Berufsschule: Grundlagen der Programmierung, Aufbau von IT-Systemen und Umgang mit Auftragsunterlagen.

Woche 24 – 2. Ausbildungsjahr

Qualitätssicherung und Datenschutz
  • Montag: Teil 1 der Abschlussprüfung nachbereitet: Aufgabenarten notiert, die im Betrieb noch nicht vorkamen.
  • Dienstag: Modultests für das Rechnungsmodul ergänzt und die Testabdeckung von 41 auf 68 Prozent gesteigert.
  • Mittwoch: Personenbezogene Felder im Datenmodell aufgelistet und mit der Datenschutzbeauftragten die Löschfristen festgelegt.
  • Donnerstag: Änderungen in die Testumgebung ausgeliefert und das Ergebnis der automatischen Prüfkette kontrolliert.
  • Freitag: Nutzer aus dem Fachbereich in die neue Maske eingewiesen und das Abnahmeprotokoll mit zwei offenen Punkten übergeben.

Berufsschule: Datenschutz und Schutzziele der IT-Sicherheit, Testverfahren und Dokumentation von Software.

Woche 14 – 3. Ausbildungsjahr

Prüfungsprojekt Schnittstelle zum Warenwirtschaftssystem
  • Montag: Ausgangssituation und Projektziel für die Projektbeschreibung formuliert und den Zeitplan auf die 80 Stunden Prüfungszeit gerechnet.
  • Dienstag: Datenfelder der Schnittstelle mit dem Fachbereich abgestimmt und die Pflichtfelder in einer Tabelle festgehalten.
  • Mittwoch: Übertragung der Artikelstämme umgesetzt und die Fehlerbehandlung für nicht lesbare Datensätze ergänzt.
  • Donnerstag: Lasttest mit 12.000 Datensätzen gefahren, Laufzeit gemessen und die Indizes angepasst.
  • Freitag: Dokumentation begonnen: Aufbau, Entscheidungen und Testergebnisse mit praxisbezogenen Unterlagen belegt.

Berufsschule: Softwarearchitektur und Schnittstellen, Projektmanagement und Präsentationstechnik.

Häufige Fehler im Berichtsheft als Fachinformatiker/in Anwendungsentwicklung

Die meisten Beanstandungen haben nichts mit Rechtschreibung zu tun, sondern damit, dass der Eintrag nicht zeigt, was du wirklich gemacht hast. Diese Punkte fallen bei Fachinformatikerinnen und Fachinformatiker der Anwendungsentwicklung besonders oft auf.

„Programmiert“ als Wocheninhalt

Der Satz sagt nichts. Nenne Anwendung, Sprache oder Framework, die Aufgabe und das Ergebnis: welche Funktion, gegen welche Anforderung, mit welchem Test belegt. Genau diese Angaben brauchst du später für die Projektbeschreibung.

Das Einsatzgebiet bleibt unsichtbar

Der Betrieb legt nach § 5 FIAusbV ein Einsatzgebiet fest, und dein Prüfungsprojekt kommt daraus. Wenn im Heft nicht erkennbar ist, ob du an kaufmännischen, technischen oder Multimedia-Systemen arbeitest, fehlt dir die Spur zu deinem eigenen Projektthema.

Teil 1 als Nebensache behandelt

Teil 1 zählt 20 Prozent und ist nicht eigenständig wiederholbar. Er prüft das Einrichten eines IT-gestützten Arbeitsplatzes – also Bedarf, Auswahl, Beschaffung, Konfiguration, Einweisung, Protokoll. Wer das im Betrieb gemacht, aber nie aufgeschrieben hat, lernt es im vierten Halbjahr zum ersten Mal.

Kundennamen und Zugangsdaten im Heft

Das Berichtsheft geht durch mehrere Hände. Echte Kunden- oder Projektnamen, Serveradressen, Kontonamen oder Schlüssel haben darin nichts zu suchen. Schreib „Kunde aus dem Maschinenbau“ und „Warenwirtschaftssystem“ – das reicht fachlich völlig aus.

Berufsschule fehlt

Der Ausbildungsnachweis deckt auch den Unterricht ab. Wenn in der Schule Datenbankmodellierung oder Netzwerkgrundlagen dran waren, gehört das in dieselbe Woche wie die betriebliche Arbeit – sonst wirkt deine Ausbildung im Heft halb so breit, wie sie ist.

Stichtag 31.12.2026

Das Online-Berichtsheft der IHK wird abgeschaltet. Deine Nachweispflicht bleibt.

Zum 31.12.2026 endet das Online-Berichtsheft der IHK. Was verschwindet, ist ein Werkzeug – nicht die Pflicht. Nach § 13 Satz 2 Nr. 7 BBiG gehört das Führen eines schriftlichen oder elektronischen Ausbildungsnachweises zu deinen Pflichten als Auszubildende oder Auszubildender. Nach § 43 Abs. 1 Nr. 2 BBiG ist zur Abschlussprüfung außerdem nur zuzulassen, wer ordnungsgemäß geführte Ausbildungsnachweise über den Ausbildenden vorgelegt hat. Wenn du das IHK-Tool genutzt hast, exportiere deine Wochen, solange du noch Zugriff hast, und schreib lückenlos weiter.

Wie streng die Industrie- und Handelskammer, bei Ausbildung in einem Handwerksbetrieb die Handwerkskammer prüft und in welcher Form der Nachweis vorgelegt werden muss, entscheidet die zuständige Stelle selbst. Frag dort im Zweifel nach, bevor du auf ein Format umstellst.

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Häufige Fragen als Fachinformatiker Anwendungsentwicklung

Was muss ins Berichtsheft für Anwendungsentwicklung?

Typische Inhalte sind Analyse, Design, Implementierung und Test von Anwendungen, Arbeiten an Tickets und Dokumentation. Unser Tool kennt diese Themen aus dem Rahmenlehrplan.

Darf ich mein Berichtsheft am PC schreiben?

Ja, fast alle IHKs bevorzugen digitale Nachweise. Mit AzubiBericht erstellst du ein PDF, das du digital unterschreiben kannst.

Wie oft muss ich es führen?

Wöchentlich. Wenn du Rückstand hast, nutzt du unseren Bulk-Generator, um alles nachzutragen.